Hostnamen und IP-Adressen in Linux und Windows-Netzwerken auflösen

Für dieses Problem gibt es verschiedene Lösungen, die meiner Erfahrung nach nicht immer funktionieren müssen. Es hängt start davon ab, ob es in dem Netzwerk einen DNS Server gibt oder ob die Hosts Mitglieder einer Windows Domäne sind, etc.

Was im Zweifelsfall immer funktionieren sollte, um die IP-Adresse eines bekannten Hosts zu finden, der online ist, ist ein ping. Es gibt aber elegantere Methoden, die zum Teil auch funktionieren, wenn der Zielhost offline ist.

DNS fürs LAN mit dynamischen Clients via DHCP

Manch einer kennt das Problem: Man verwaltet ein LAN zu Hause oder im Büro und neben den Client Computern gibt es einige Dinge, wie Drucker, NAS oder verschiedene Server, die lokal erreichbar sind. Um diese Teilnehmer leicht über ihren Namen zu erreichen, kann man deren IP-Adressen in der lokalen Datei /etc/hosts auf seinem Linux Rechner eintragen. Von diesen privaten Abkürzungen haben nur die übrigen Benutzer im Netzwerk nichts. Ein lokaler DNS Server wäre da schon sehr praktisch.

iMON Fernbedienung unter Linux ab Kernel 2.6.35

Seit dem Kernel 2.6.35 haben sich einiges im Bezug auf den Umgang des Linux Kernels mit Fernbedienungen geändert. Im besonderen betrifft das die iMON-Geräte von SoundGraph. Um diese kümmert sich jetzt der Treiber 'imon', der sie als Eingabegeräte zur Verfügung stellt (/dev/input/eventX). Das führt dazu, dass eine klassische LIRC-Installation die Geräte nicht mehr erkennt.

Seiten

Subscribe to PSIT RSS